Himmelskörper

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Pluto in der Astronomie und Astrologie


Pluto wurde erst 1930 entdeckt, als Astronomen wegen Bahnstörungen Neptuns nach einem weiteren Planeten suchten. Lange Zeit galt er als neunter und kleinster Planet unseres Sonnensystems – bis er 2006 von der Internationalen Astronomischen Union zu einem „Zwergplaneten“ herabgestuft wurde. Seitdem gehört Pluto zur sogenannten Kuipergürtel-Region, einem Bereich voller kleiner eisiger Himmelskörper hinter Neptun.

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Neptun in der Astronomie und Astrologie

Dieser ferne blaue Riese ist der achte und äußerste Planet unseres Sonnensystems, seit Pluto 2006 von der Internationalen Astronomischen Union als Zwergplanet eingestuft wurde.
Neptuns Durchmesser misst etwa 49.500 km und damit ist er fast viermal so groß wie die Erde. Der Gigant aus Eis besteht aus Wasserstoff, Helium und sogenannter „Eise“: Wasser, Ammoniak und Methan.

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Uranus in der Astronomie und Astrologie

Er gilt als „Planet der Überraschungen“ – Uranus bricht astronomisch alle Regeln und war in seiner Entdeckung ein revolutionärer Moment für die Menschheit.

Uranus ist ein eisiger Herrscher und auch als „Himmelsgott“ bekannt, weil er in der griechischen Kosmogonie die Personifikation des Himmels selbst ist. Sein Name „Ouranos“ bedeutet wörtlich „Himmel, Firmament“. Sein Durchmesser von ca. 51.000 km ist viermal so groß wie der der Erde. Er ist der siebte Planet von der Sonne aus.

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Lilith in der Astronomie und Astrologie

Wie bei Rahu (nördlicher Mondknoten) haben wir es auch bei Lilith nicht mit einem Himmelskörper zu tun. Es gibt keinen Felsen, keinen Gasriesen, kein Staubkorn am Himmel, auf das wir zeigen und sagen könnten: „Das ist Lilith.“ Und doch ist sie astronomisch präzise definiert – vielleicht sogar eleganter als mancher sichtbare Planet.

Der Mond umkreist die Erde nicht auf einem perfekten Kreis, sondern auf einer Ellipse – einer leicht gestauchten, ovalen Bahn. Jede Ellipse hat zwei Brennpunkte. Die Erde sitzt in einem dieser Brennpunkte – aber nicht im Zentrum. Das bedeutet: Der Abstand zwischen Mond und Erde verändert sich ständig.

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